TU Berlin

Studiengang
Wirtschaftsingenieurwesen
Beschlüsse des Prüfungsausschusses

Inhalt des Dokuments

zur Navigation

Beschlüsse

Aktuelle Beschlüsse des Prüfungsausschusses Wirtschaftsingenieurwesen:

Bachelor- & Masterstudiengang

5/2018: Übergangsregelungen und Anerkennungen zum Modul „Einführung in die Informatik (Wi.-Ing.)“

Mittwoch, 21. Februar 2018

Studierende des Bachelorstudiengangs, die sich zum Ende des Sommersemesters 2017 im Modul „Einführung in die Informatik“ mit 6 LP in einem Prüfungsverfahren befanden, d. h. mindestens den ersten Versuch absolviert haben, können dieses Modul abschließen und es wird als das Modul „Einführung in die Informatik (Wi.-Ing.)“ mit 9 LP auf die neue StuPO anerkannt. Studierende, die nur Vorleistungen oder Rücktritte vom ersten Prüfungsversuch verzeichnet haben, und damit die Modulprüfung noch nicht begonnen haben, können sich ab dem Wintersemester 2017/18 ausschließlich für das Modul „Einführung in die Informatik (Wi.-Ing.)“ mit 9 LP anmelden.

Studierende, die in anderen Studiengängen oder MINTgrün das Modul „Einführung in die Informatik“ mit 6 LP abgelegt haben, stellen beim Prüfungsausschuss Wirtschaftsingenieurwesen einen Antrag auf Anerkennung. Dieser entscheidet, dass eine Ergänzungsprüfung erforderlich ist und meldet die betroffenen Studierenden an das Fachgebiet Database Systems and Information Management (DIMA) – Herrn Dr. Borusan. Eine Anmeldung zur Prüfung ist für die Studierenden in diesem Fall nicht erforderlich, da sie sich im Anerkennungsverfahren befinden. Das Fachgebiet DIMA nimmt die Portfolioteilleistungen seines Anteils am Modul „Einführung in die Informatik (Wi.-Ing.)“ mit 9 LP ab und meldet die erreichten Portfoliopunkte zurück an den Prüfungsausschuss. Der Prüfungsausschuss bildet aus der Note für das 6 LP-Modul und den Portfolioteilleistungen eine Note für das 9 LP-Modul und meldet die Anerkennungsentscheidung an das Referat Prüfungen. Das Modul wird als anerkannt verbucht. Ergibt die Berechnung des Prüfungsausschusses ein „nicht bestanden“, wird dies als erster nicht bestandener Versuch für das 9 LP-Modul an das Referat Prüfungen gemeldet. Es ist das 9-LP-Modul zu wiederholen.

4/2017: Bildung der Gesamtnote bei Ranggleichheit

Mittwoch, 01. März 2017

Wird bei der Bildung der Gesamtnote nach § 7 Abs. 2 StuPO bei Ranggleichheit (d. h. gleiche Modulnote) das zuletzt abgelegte Modul berücksichtigt, da die Grenze von 12 LP andernfalls überschritten würde, so ist es auf Antrag an den Prüfungsausschuss möglich, das zuerst abgelegte Modul nicht berücksichtigen zu lassen, sofern dadurch die Grenze von 12 LP nicht überschritten würde.

1/2017: "Analysis I und Lineare Algebra für Ingenieurwissenschaften" im Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen

Montag, 09. Januar 2017

Studierende, die in der aktuellen Studien- und Prüfungsordnung 2015, in Kraft seit Sommersemester 2016, neu immatrikuliert wurden melden sich zur Modulprüfung “Analysis I und Lineare Algebra für Ingenieurwissenschaften” bestehend aus den Teilen "Analysis I für Ingenieurwissenschaften" (90 Minuten) und "Lineare Algebra für Ingenieurwissenschaften" (60 Minuten) an. Beide Teile dieser Prüfung müssem am gleichen Termin abgelegt werden. Es handelt sich um eine einheitliche schriftliche Prüfung.

Studierende, die aus der außer Kraft getretenen Studien- und Prüfungsordnung 2010 in die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung 2015 überführt worden sind, melden sich ebenfalls zur Modulprüfung “Analysis I und Lineare Algebra für Ingenieurwissenschaften” bestehend aus den Teilen "Analysis I" (90 Minuten) und "Lineare Algebra" (60 Minuten) an. Liegt bereits eine bestandene Prüfungsleistung "Analysis I für Ingenieure" oder "Lineare Algebra für Ingenieure" vor, so ist nur der jeweils fehlende Teil der Kombiprüfung mit einem Urteil von mindestens "ausreichend" (Note 4,0) abzulegen und dies auf dem Klausurdeckblatt zu kennzeichnen. Die Bildung der Gesamtnote erfolgt durch das Servicezentrum Ingenieursmathematik im Verhältnis "Analysis I" zu "Lineare Algebra" zwei zu eins. Liegen in der Studien- und Prüfungsordnung 2010 bereits Fehlversuche nur im Modul "Analysis I für Ingenieure" ODER "Lineare Algebra für Ingenieure" vor, so wird kein Fehlversuch im Kombimodul "Analysis I und Lineare Algebra für Ingenieurwissenschaften" angerechnet. Liegen jedoch Fehlversuche im Modul "Analysis I für Ingenieure" UND "Lineare Algebra für Ingenieure" vor, so wird dies als ein Fehlversuch im Kombimodul "Analysis I und Lineare Algebra für Ingenieurwissenschaften" angerechnet. Die Wiederholungsfrist für die Kombiprüfung wird auf zwei Semester nach dem letztmaligen Nichtbestehen einer der Teilleistungen festgelegt.

Prüfungsleistungen anderer Hochschulen bzw. aus anderen Studiengängen, die äquivalent zu der Teilleistung "Analysis I für Ingenieuwissenschaften" oder "Lineare Algebra für Ingenieurwissenschaften" sind, werden durch den Prüfungsausschuss anerkennt. Liegt nur eine der Teilleistungen vor, so geschieht die Anerkennung durch das Servicezentrum Ingenieursmathematik unter dem Vorbehalt, dass die jeweils fehlende Teilleistung erbracht wurde, anerkannt. In diesem Fall ist ebenfalls die Modulprüfung “Analysis I und Lineare Algebra für Ingenieurwissenschaften” bestehend aus den Teilen "Analysis I" (90 Minuten) und "Lineare Algebra" (60 Minuten) anzumelden, nur der jeweils fehlende Teil mit einem Urteil von mindestens "ausreichend" (Note 4,0) abzulegen und die Teilanerkennung auf dem Klausurdeckblatt zu kennzeichnen. Die Bildung der Gesamtnote erfolgt durch das Servicezentrum Ingenieursmathematik im Verhältnis "Analysis I" zu "Lineare Algebra" zwei zu eins.

8/2016: Ärztliche Atteste zum Nachweis der Prüfungsunfähigkeit

Mittwoch, 27. Juli 2016

Wer krankheitsbedingt an einer am Tag der Prüfung noch angemeldeten Prüfung nicht teilnimmt oder sie abbricht, muss diesen Rücktritt unverzüglich, d. h. in der Regel noch am Tag der Prüfung im Referat für Prüfungen und beim Prüfer erklären.

Für einen ersten und den zweiten Rücktritt von einer Prüfung genügt neben der Rücktrittserklärung die Abgabe einer Arbeitsunfähigkeits-bescheinigung innerhalb von fünf Tagen im Referat für Prüfungen. Das Referat für Prüfungen wird ermächtigt, die Arbeitsunfähigkeits-bescheinigung entgegenzunehmen, zu prüfen, ob sie für den Prüfungstag ausgestellt ist und entsprechend den Rücktritt zu vermerken.

Erfolgt für eine Prüfung die dritte Krankmeldung, muss spätestens innerhalb von fünf Tagen nach dem Prüfungstermin zusätzlich zur Rücktrittserklärung die eigene und die ärztliche Erklärung entsprechend dem „Formular für den Krankheitsnachweis“ im Referat für Prüfungen vorgelegt werden. Die ärztliche Erklärung darf nicht später als am Prüfungstag ausgestellt sein. (§ 50 AllgStuPO). Der Prüfungsausschuss entscheidet auf dieser Grundlage über die Prüfungsfähigkeit und gibt dem Referat für Prüfungen eine entsprechende Rückmeldung.

Das Verfahren tritt ab dem Wintersemester 2016/17 in Kraft.

1/2016: Überführung in die StuPO 2015

Montag, 04. Januar 2016

Der Prüfungsausschuss Wirtschaftsingenieurwesen hat die folgenden Regelungen zur Überführung der Studierenden aus den StuPOs 2010 in die StuPOs 2015 beschlossen.

4/2011: Wechsel der Prüfungsform

Freitag, 29. Juli 2011

Ab sofort werden Anträge auf Wechsel der Prüfungsform von einer schriftlichen zu einer mündlichen Prüfung nur noch genehmigt, wenn sie auf einen der folgenden Gründe gestützt werden und vom zuständigen Fachprofessor unterstützt werden:

  1. Die Prüfung kann aus medizinisch-psychologischen Gründen nicht in der Regelprüfungsform „schriftliche Prüfung (Klausur)“ erfolgen. Der Nachweis des Vorliegens der Gründe soll durch (amts-)ärztliches Gutachten erfolgen.
  2. In Fällen eines Auslandsstudiums von TU-Studierenden, soweit der schriftliche Prüfungstermin aus diesem Grund nachweislich nicht wahrgenommen werden kann. Studentische (Auslands-)Praktika, eigene erwerbswirtschaftliche Tätigkeiten von Studierenden sowie die bevorstehende Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit bei absehbarem Studienabschluss sind einem Auslandsstudium in der Regel nicht gleichzusetzen.
  3. In Fällen einer Wiederholungsprüfung, bei der es sich um die letzte Prüfung des Studiums inklusive der Abschlussarbeiten handelt und die regulär erst zu einem Zeitpunkt abgelegt werden könnte, der die Studiendauer unverhältnismäßig verlängern würde.
  4. Prüfungen von Studierenden von Universitäten außerhalb Deutschlands, die an der TU Berlin im Rahmen eines anerkannten Austauschprogramms studieren und deren Zulassung zu einer Prüfung vom Prüfungsverantwortlichen bewilligt wurde.

1/2011: Prüfungsform zweite Wiederholung

Mittwoch, 15. Juni 2011

Studierende des Bachelor- und Masterstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen haben bis zum Inkrafttreten einer neuen Ordnung zur Regelung des allgemeinen Prüfungsverfahrens in Bachelor- und Masterstudiengängen (AllgPO) für die zweite Wiederholung einer Modulprüfung generell die freie Wahl zwischen einer weiteren schriftlichen oder einer mündlichen Prüfung. Ein gesonderter Antrag ist hierfür nicht notwendig. Die frist- und formgerechte Anmeldung erfolgt wie gewohnt beim zuständigen Team des Referats Prüfungen.

Diplomstudiengang

10/2010: Vordiplom in ABWL und AVWL

Mittwoch, 19. Mai 2010

Für verbliebene Studierende im Diplomstudiengang werden keine Vordiplomsklausuren in BWL und VWL mehr angeboten. Stattdessen wird folgende Äquivalenzregelung zur Teilnahme an den für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen angebotenen Modulklausuren BWL und VWL erlassen:

  • Als Voraussetzung zur Teilnahme an den ABWL-Klausuren bleibt es erforderlich, den Schein für das Fach BRW zu absolvieren. Zur Teilnahme an den VWL-Klausuren gibt es keine Voraussetzungen mehr; weder Übungsscheine, noch die Hausaufgaben für Makroökonomie.
  • Die Anmeldung zum Vordiplom erfolgt wie bisher in einer Gesamtanmeldung über MOSES, wobei sich die Studierenden zusätzlich je nach Vorgabe der Fachgebiete online zu den Einzelklausuren anzumelden haben, die sie belegen möchten. Die Anmeldefrist wird an die Fristen des Bachelorstudienganges angepasst. (Anmeldungen sind bis eine Woche vor der ersten Teilprüfung möglich.)
  • Das Vordiplom gilt als bestanden, wenn in allen 3 Teilprüfungen insgesamt 150 von 300 Punkten erreicht wurden, wobei in jeder Teilprüfung max. 100 Punkte erreicht werden können.
  • Die Teilprüfungen müssen aus prüfungsrechtlichen Gründen zusammen an einem Termin geschrieben werden. Die erste Prüfung ist im Juli 2010 möglich. Der Koordinator für das Vordiplom sammelt die erzielten Punkte der Teilleistungen, rechnet die Punkte zusammen und ordnet die Note nach unten stehendem Notenschlüssel zu.
  • Der zweite Wiederholungsversuch erfolgt weiterhin mündlich, wobei ein Professor sämtliche Fachbereiche prüft. Die Wahl des Prüfers steht den Studierenden dabei frei.
  • Wurde bereits eine Scheinleistung erbracht, können die erreichten Punkte in das Vordiplom übernommen werden. Auf Wunsch der/des Studierenden kann die entsprechende Teilprüfung auch trotz erfolgreichem Ablegen des Scheines erneut abgelegt werden. Die Scheinleistungen müssen mit der Vordiplomsanmeldung vor der Prüfung eingebracht werden (Einreichen der Übungsscheine mit ausgewiesener Punktzahl bei , Sekr. FR 5-7). Eine Anmeldung zur betroffenen Teilprüfung ist dann nicht mehr notwendig. Wurde das bisherige Vordiplom einmal nicht bestanden, gilt diese Regelung entsprechend für die erste Wiederholung. Werden die Scheine in einen Prüfungsversuch eingebracht und führt dieser Versuch zu einem Nichtbestehen, müssen in der Wiederholung sämtliche Teilprüfungen erneut abgelegt werden. Die Scheine verlieren dann ihre Gültigkeit.


Notenschlüssel
Punkte
Note
über 269,5 bis 300
1,0
über 256 bis 269,5
1,3
über 242,5 bis 256
1,7
über 229 bis 242,5
2,0
über 215,5 bis 229
2,3
über 202 bis 215,5
2,7
über 187,5 bis 202
3,0
über 175 bis 187,5
3,3
über 161,5 bis 175
3,7
über 149 bis 161,5
4,0
über 0 bis 149
5,0

9/2010: Hauptdiplomprüfungen ohne Vordiplom

Mittwoch, 19. Mai 2010

Studierende im Diplomstudiengang können sich ab sofort per Antrag im Prüfungsamt (ohne Einschaltung des Prüfungsausschusses) zu Hauptdiplomprüfungen anmelden, ohne das Vordiplom abgeschlossen zu haben. Voraussetzung hierfür ist, dass sie sich höchstens im achten Fachsemester befinden und nicht mehr als vier offene Felder in der Vordiplomsakte haben (ohne Scheine und Praktikum). Es können maximal drei Fachprüfungen aus dem Hauptstudium vorgezogen werden. Es dürfen keine Fächer angemeldet werden, bei denen die entsprechenden oder inhaltlich nahe stehenden Grundlagen im Vordiplom noch nicht abgeschlossen wurden. Die Diplomprüfung kann dabei erst als abgeschlossen gelten, wenn alle noch zu erbringenden Studien- und Prüfungsleistungen erfolgreich nachgewiesen wurden. Ein Anspruch auf eine vorgezogene Ausstellung des Zeugnisses besteht nicht. Jeder Antrag unterliegt einer Einzelfallprüfung durch das Prüfungsamt anhand der Prüfungsakte; es begründet sich daraus kein Rechtsanspruch.
Die Frist zur Anmeldung von Prüfungsäquivalenten Studienleistungen (PS) ist für Studierende, die von dieser Regelung Gebrauch machen wollen, bis zum 8. Juni verlängert.

Navigation

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe